Honorar / Vergütung

Schwarzkopf Law – wir bauen Brücken

Honorar / Vergütung

Unsere Vergütungsmodelle, Stundensätze und Abrechnungsmodalitäten

Nur eine wirtschaftliche Beratung kann als gute Beratung gelten. Daher ist eine faire und transparente Vergütung ein wesentlicher Bestandteil einer qualittiven Mandatsbeziehung.

Fragen zu unserem Honorar beantworten wir Ihnen – soweit möglich – gern bereits hier auf unserer Homepage. Machen Sie sich hier einen ersten Eindruck oder rufen Sie uns einfach an. Selbstverständlich klären wir alle relevanten Details zu unserer Vergütung bereits vor der Beauftragung durch den Mandanten. Die Prinzipien hinter unseren Honorarmodellen lernen Sie hier kennen: fair und transparent.

  1. Kostenlos und unverbindlich – der Erstkontakt mit unseren Experten

Die erste Kontaktaufnahme mit Schwarzkopf Law ist stets kostenlos und unverbindlich. Dies gilt unabhängig davon, ob Sie Ihr Anliegen telefonisch, per E-Mail, Kontaktformular oder auf andere Weise schildern. Wir klären gemeinsam mit Ihnen, ob, wann und zu welchen Konditionen wir Ihnen behilflich sein können.

Sollte Ihre Anfrage nicht in unseren Fachbereich fallen oder aus Kapazitätsgründen gerade keine neuen Aufträge angenommen werden können, teilen wir Ihnen dies selbstverständlich mit.

  1. Die Erstberatung – der Einstieg in das Mandatsverhältnis zum Festpreis

Viele Mandate beginnen auf Wunsch mit einer Erstberatung, die eine umfassende Klärung des Sachverhalts, eine erste Prüfung und Beantwortung rechtlicher Fragen sowie strategische Überlegungen zur Verfolgung Ihrer Ziele umfasst.

Für diese Erstberatung können wir Ihnen in den meisten Fällen im Voraus einen Festpreis nennen. Dieser ist unter anderem abhängig vom Umfang des geschilderten Sachverhalts, den von Ihnen vorgelegten Unterlagen und der Komplexität der zu erörternden Rechtsfragen.

Die erste Beratung kann sowohl an einem unserer Kanzleistandorte als auch telefonisch oder per E-Mail erfolgen, um Ihnen maximalen Komfort und Flexibilität zu bieten. Wir setzen uns dafür ein, Ihren Anliegen in dieser Anfangsphase die gebührende Aufmerksamkeit zu schenken und Ihnen eine klare Perspektive für die weiteren Schritte aufzuzeigen.

  1. Zeithonorar, Vergütungsgesetz und Pauschalpreis – das passende Honorarmodell

Für Ihre rechtliche Beratung bieten wir Ihnen grundsätzlich die folgenden Honorarmodelle an:

  • Zeithonorar:

Wenn Sie sich für ein Zeithonorar entscheiden, richtet sich unsere Vergütung ausschließlich nach dem Aufwand. Unsere Stundensätze beginnen ab € 250,- zzgl. 19% Umsatzsteuer und variieren je nach Art des Auftrags. Die Abrechnung erfolgt in der Regel monatlich. Sie erhalten eine detaillierte Aufstellung aller durchgeführten Tätigkeiten.

  • Gebühren nach Vergütungsgesetz und -verordnung:

Bei gerichtlichen Aktivitäten sind wir gesetzlich verpflichtet, mindestens die Gebühren nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) in Rechnung zu stellen. Diese richten sich nach dem Gegenstands- bzw. Streitwert Ihrer Angelegenheit und den gesetzlich festgesetzten Gebührensätzen. Diese Vergütungsform kann auch im Übrigen vereinbart werden, sofern ein bestimmter Mindestgegenstandswert gegeben und der Aufwand abschätzbar ist.

  • Pauschalpreis:

Pauschalhonorare bieten Ihnen die Gewissheit einer Kostenbegrenzung für Ihre Anwaltsleistungen. Die Vereinbarung eines Festpreises setzt voraus, dass der Aufwand im Vorfeld bestimmbar ist. Dies kann bei Gestaltungen (zum Beispiel Erstellung eines Vertragsentwurfs, eines Testaments etc.) oder bei abgrenzbaren Teiltätigkeiten (z.B. Anfertigung eines außergerichtlichen Schreibens) der Fall sein. Alternativ zur Festpreisvereinbarung besteht häufig die Möglichkeit, den Aufwand zumindest geschätzt auf Basis eines Zeithonorars abzurechnen.

  • Erfolgshonorar

Wenn Sie mit uns ein Erfolgshonorar vereinbaren, schulden Sie nur dann eine Vergütung, wenn wir Ihren Auftrag erfolgreich durchführen, also zum Beispiel einen Anspruch für Sie durchsetzen. Es eignen sich jedoch nur bestimmte Sachverhalte für die Vereinbarung eines Erfolgshonorars.